Susanne Brantl & Band

Musikkabarett “Stoßseufzer einer Dame in bewegter Nacht”

 

Susanne Brantl

„Für mich könnt´ die Welt aus lauter Männern besteh´n, tralalaaa…“ – außer, sie schnarchen. Oder laden mich zum Camping ein. Oder finden die Mizzi schöner – dieses Stück. Oder wollen heiraten. Oder sind schon verheiratet. Oder tragen grün-gelb gestreifte Socken. Aber sonst…

 

 

…her mit den Männern! Drei sind schon da:
Ludwig Hahn spielt Geige und die Damen lieben ihn.
Anton Waas spielt Klavier und liebt die Damen.
Christian Ludwig Mayer spielt Kontrabass und liebt Chesterfield.

Ach ja. Im Liebesfalle sind doch alle a bisserl tralalaaa…
Susanne Brantl singt und säuft. Und seufzt.

Ausnahmsweisen von Kurt Tucholsky, Georg Kreisler, Erich Kästner, Gerhard Bronner, Tom Waits, Friedrich Holländer, Kurt Weill, Queen, Oscar Straus u.a.

www.susanne-brantl.com

Horst Münzinger, Ludwig Brandl & Duo Knöpf & Soatn

Boarisch für Hirn, Herz und Ohr – ein einmalige weiß-blaue Zeitreise im 2411

 

Horst Münzinger und Ludwig Brandl; Foto: Horst Münzinger

Kraftvoll, ausdrucksstark und sympathisch, das ist die in 1.500 Jahren gewachsene bairische Sprache mit ihren Feinheiten und Eigenarten. Genug Stoff für eine geistreiche und amüsante Zeitreise durch die weiß-blaue Sprachgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Bairischkenner Horst Münzinger erzählt aus der weiß-blauen Sprach- und Kalendergeschichte, von den ersten Bajuwaren, dem keltischen Busserl und dem männlichen Butter bis zur aktuellen Maut und er lüftet das „hochdeutsche“ Geheimnis. Verserlschreiber Ludwig Brandl spitzt in herzlich-frechen Reimen poetisch-mundartlich zu und das bekannte Musikanten-Duo Knöpf & Soatn begeistert mit spitzbübischen und stimmungsvollen Couplets.

Eine einmalige Münchner Mischung fürs Hirn, Herz und Ohr, die Jung und Alt, Einheimische und Zuagroaste nicht versäumen sollten.

www.fbsd.de     www.augustinum.de

Mark’n’Simon

 MusiComedy – 40. Jubiläum

 

Mark n Simon; Foto: Mark Nicholas

Der Waliser Mark und der Ire Simon als MusiComedy Duo, das keinesfalls von seiner originell spritzigen und jugendlichen Kreativität verloren hat.

Wo liegen die Wurzeln für diesen außergewöhnlich anhaltenden Erfolg dieses eigenartigen Männergespanns, das offensichtlich über die Jahre noch an Qualität und Zugkraft gewonnen hat?

Zum einem verfügen Mark n Simon über eine selten breite professionelle Basis im gesanglichen, instrumentalen und schauspielerischen Bereich.
Dazu gestützt auf eine moderne Technik, einem schier unerschöpflichen Reservoir an skurilen Accessoires und Ideen entwickeln die Beiden, permanent unter Dampf stehend, ein Comedy-Feuerwerk, das keine Augen trocken lässt und die Lachmuskulatur in höchster Weise strapaziert. Bei allem Klamauk und Nonsens ist dennoch genug Geistreiches beigemischt:
Umwerfende Persiflagen und geniale Wortspiele jagen sich mit unbändiger Lust und gehöriger Portion Selbstironie vorgetragen.

Zum Atemholen trefflich eingebaut sind zudem ruhigere Phasen mit besinnlichen Songs, die für wohltuenden Kontrast sorgen. Keine Frage: Mit diesem begeisterndem High-Speed-Rock-Pop-Kabarett bleiben Mark n Simon am Puls der Zeit und damit sehr willkommene Akteure auf den Kleinkunst-Bühnen, die auf qualitätsvolles Entertainment setzen.

www.marknsimon.de

Archivinhalt: Michael Altinger

Kabarett

Michael Altinger trägt ein blaues Scko und hält, vor rotem Hintergrund, eine leuchtende Glühbirne in der Hand
Michael Altinger

„Das Helle, das sind immer die anderen“, wusste schon Jean Paul Sartre …
oder war es Franz Beckenbauer?
Michael Altinger auf jeden Fall, hat sich dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen gewidmet, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr aus sich zu machen, als man bis heute ist. Ein solch umfassendes Thema sprengt natürlich den gewohnten Rahmen. Niemals reicht dafür nur ein einziges Kabarett-Programm.

Mit „Hell“ startet der BR-Schlachthof-Gastgeber seine erste Kabarett-Trilogie. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Man könnte sich doch noch etwas Bleibendes für die Ewigkeit verschaffen, etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausreicht.

Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte.  Aber der musste sich in unserem Alter auch keine Gedanken mehr machen.  Altinger ist dagegen mit Mitte vierzig noch so jung, wie man noch zu keiner Zeit mit Mitte vierzig war. Da geht also noch was! Na dann, worauf warten wir? Wir sind noch immer sexy und brauchbar! Also lasst uns alle zu Leittieren werden und eine neue Religion stiften!

Dazu wird Altinger erst einmal Verantwortung übernehmen. Und zwar für sich. Allein damit stellt er sich schon einer Herausforderung, der heutzutage nur die wenigsten gewachsen sind.
Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führt er im ersten Teil der Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen, wenn Mitte 2019 „Halblicht“ folgt, der zweite Teil, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums. „Finster“, der dritte Teil, beendet dann 2022 als Dauergastspiel für zwei Jahre im Caesars Palace, Las Vegas die Trilogie. Das ist der Plan. Und er ist gut.

Autor: Michael Altinger – Co-Autoren: Thomas Lienenlüke, Alexander Liegl –
Musik: Martin Julius Faber – Regie: Gabi Rothmüller

www.michael-altinger.de