Führung

Auf den Spuren der Sendlinger Bauernschlacht, Spuren und Straßennamen

Stadtteilwoche Sendling-Obersendling
Weitere Spielorte, Treffpunkt: Vor der Alten Sendlinger Kirche, Plinganserstraße 1

Sonntag 14. Juni und Dienstag 16. Juni

Wussten Sie eigentlich, was die Herren Plinganser, Meindl oder Aberle miteinander zu tun haben? Nicht? Dann wird es aber Zeit! Alle Drei waren Teil des Bauernaufstandes, der unter anderem zur Sendlinger Mordweihnacht Anno 1705 führte. Zahlreiche Straßen Sendlings sind heute nach Personen benannt, die im direkten Bezug zu den Ereignissen dieser Zeit stehen. In einem Rundgang durch Sendling, werden die Hintergründe und Vorgänge rund um die sogenannte Sendlinger Bauernschlacht oder auch „Blutweihnacht“ genannt, erklärt. Spuren der Erinnerung finden sich dabei rund um die Alte Sendlinger Kirche, in deren Mittelpunkt die sagenumwobene Figur des Schmied von Kochel steht.

Die Mitglieder der historischen Gruppe Schmied von Kochel e.V. nehmen Sie in ihren historischen Gewändern mit auf eine Reise durch Sendling und durch die Zeit. Erfahren Sie, was sich hinter der Losung "Lieber boarisch sterben als kaiserlich verderben" verbirgt, warum Oberländer Bauern München befreien wollten und wie man sich den sagenumwobenen Schmied vorstellt.

Durchgeführt von Historische Gruppe Schmied von Kochel e.V.

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Vier Personen in traditioneller bayerischer Tracht stehen im Freien und lächeln. Drei Erwachsene und ein Kind tragen Hüte, Westen und Lederhosen oder Dirndl. Das Kind hält ein dekoratives Schild, die Erwachsenen halten Stäbe. Im Hintergrund sind Gebäude und Bäume zu sehen.
Foto: Historische Gruppe Schmied von Kochel e.V.

Alle Termine

  1. Sonntag 14. Juni 2026
    14:00 bis 16:00 Uhr
  2. Dienstag 16. Juni 2026
    18:00 bis 20:00 Uhr